[Holz
ist Natur] [Erscheinungsbild]
[Holzschutz]
Holz ist einzigartig, reinste Natur! Die Öko-Bilanz des Holzes ist spitze - Prädikat: "besonders schonend zu unserer Umwelt". Das Holz für unsere Produkte stammt ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft! Nachhaltigkeit heißt:
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Nur Betriebe, welche die hohen Standards des unabhängigen Weltforstrates FSC (Forest Stewardship Council) freiwillig einhalten, dürfen das Öko-Label verwenden. Naturgerechtes wirtschaften wird so erkennbar. FSC-Holz stammt aus einer umweltverantwortlichen, sozial verträglichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtschaftung der Wälder der Erde, die von einem unabhängigen Institut zertifiziert ist. | ||
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| Der
erholsame Öko-Raum "Wald" bleibt mit diesen Maximen gepflegt und erhalten.
Zudem wächst ständig mehr Holz nach, als geerntet wird. Diese Nachhaltigkeit sichert
den so wichtigen, natürlichen Lebensraum Wald auch zukünftig. |
Sollten
Sie noch Fragen zu diesem Thema haben | |||
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[Rissbildung] [Holzinhaltsstoffe] [Schimmel & Bläue] [Quell- und Schwindverhalten] [Raue Oberflächen] [Salzausblühungen] [Farbgebung & Schattierungen] [Markröhre] [Äste & Maserung] [Harzaustritte]
| Holz ist ein dem natürlichen Wachstumsprozess entnommenes Material - quasi ein Rohstoff aus "Natur". Im Gegensatz zu industriell gefertigten Werkstoffen ist es nicht gleichförmig - jedes Holzstück ist ein echtes Unikat. Erfahren Sie hier mehr über ganz natürliche Eigenschaften eines zeitlosen Naturmaterials. Neben guten Festigkeitseigenschaften, einem relativ geringen Gewicht und die in der Regel leichte Bearbeitbarkeit zeigt der Werkstoff harakteristische "Schönheitsfehler". Diese manchmal auftretenden Kennzeichen stehen für kleine Einschränkungen in der Beschaffenheit. Die unverwechselbaren Naturmerkmale werden bewusst in Kauf genommen und stellen keinen echten Mangel dar. | ![]() | |
| Joda®-Tipp: Holz im Außenbereichbedarf unabhängig von Qualität, Imprägnierung und Holzart einer gewissen Pflege. Dazu gehört die Reinigung und je nach Bewitterung ggf. ein Schutzanstrich. Je besser die Pflege, desto länger die Freude am Holz. Damit diese leicht von der Hand geht: Mehr Infos dazu finden Sie auch im Joda® Color Programm auf Seite 72. | ||
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Rissbildung Beim Trocknungsprozess können aufgrund einer nicht gleichmäßigen Holzstruktur Trockenrisse entstehen. Je nach Holzart und Standort des Produktes (z.B. sonniger oder schattiger Standort) kann dies unterschiedlich stark auftreten und auch wieder vergehen. Auch durch Veredelungsverfahren kann dies nur reduziert werden. Nach DIN 4074 sind solche Risse grundsätzlich zulässig, die Statik und Haltbarkeit nicht negativ beeinflussen. | ||
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Holzinhaltsstoffe Je nach Holzart sind im Holz verschiedene Inhaltsstoffe gebunden, die durch Bewitterung austreten können. Bei stark gefärbten Hölzern wie z.B. Bangkirai sind Verunreinigungen an Pflasterflächen etc. möglich. Auch daher muß Regenwasser abgeführt werden. Des weiteren empfehlen wir bei deckenden Anstrichen eine Grundierung sowie einen Absperrgrund aufzutragen, der ein Durchschlagen der Inhaltsstoffe durch die Farbe verhindert. | ||
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Schimmel & Bläue Das Holz ist durch die Imprägnierung gut geschützt. Bei druckimprägnierten Hölzern können während der Lagerung aber oberflächliche Stockflecken und Schimmel entstehen. Die ggf. hohe Restfeuchte im Holz begünstigt dies. Meist läßt sich der oberflächige Schimmel nach der Trocknung leicht entfernen. Die Optik gleicht sich durch die Bewitterung nach kurzer Zeit wieder an. Bei unbehandelten Hölzern können punktuelle sowie streifige Verfärbungen durch den Bläuepilz entstehen. Umdas zu vermeiden, muss eine Grundierung (Joda®Color) mit vorbeugendem Bläueschutz aufgetragen werden. | ||
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Quell- und Schwindverhalten Eine für Holz typische Eigenschaft ist die Volumenveränderung durch Feuchtigkeitsaufnahme bzw.Trocknung. Je nach Feuchte des Materials können Bauteile unterschiedlich stark "arbeiten". Ein frisch eingeschnittenes Kiefernbrett hat z.B. bei einer Feuchtigkeitsabnahme von 10 % ca. 4 % seiner einstigen Stärke verloren! Bei der Druckimprägnierung wird das Holz voll gesättigt. Es weist daher nach Trocknung die größten Schwindungen auf. Bei der Verarbeitung muss diese mögliche "Bewegung" konstruktiv berücksichtigt werden (z.B. Profilholz mit verlängerter Feder einbauen etc.). | ||
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Raue Oberflächen Die Oberfläche von gehobelten / gefrästen Hölzern kann trotz großer Sorgfalt und scharferWerkzeuge teilweise raue Stellen aufweisen. Gerade im Astbereich oder entgegen der Bearbeitung gerichteten Holzfasern sind je nach Holzart raue Stellen oder kleine Faserausrisse möglich. Bei einer Pfostenkopfbearbeitung sind aufgrund der quer zur Faser erfolgten Bearbeitung neben rauen Flächen auch kleineAusfransungen möglich. | ||
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Salzausblühungen Bei kesseldruckimprägnierten Hölzern können oberflächliche, weiß bis grünliche Ausblühungen auftreten. Es handelt sich dabei um austretendes Harz, das sich mit den Inhaltsstoffen der Imprägnierung gemischt hat. Die in der Imprägnierung gelösten Kupfersalze oxidieren an der Oberfläche zu hellgrünen Flecken und wittern nach einiger Zeit ab. | ||
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Farbgebung & Schattierungen Bei kesseldruckimprägnierten Hölzern werden Farbpigmente mit der Imprägnierlösung in das Holz gebracht. Das Pigment-Aufnahmeverhalten wird bestimmt durch die Holzart, den Holzabschnitt, den Feuchtegehalt und die Temperatur des Materials. Die Folge ist eine ggf. auch unterschiedlich starke Farbintensität. Durch die Bewitterung gleichen sich diese Unterschiede übrigens nach einiger Zeit an. | ||
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Markröhre Bei Nadelhölzern befindet sich im Zentrum des Stammes in Längsrichtung die Markröhre. Diese hat einige Millimeter Durchmesser und hebt sich farbig von umliegenden Holzschichten ab. Durch die Verarbeitung des Holzes kann diese aus einem porösen Gewebe bestehende Röhre teilweise oder ganz sichtbar werden. Die Markröhre ist keine Fäulnis oder sonstige Schädigung des Holzes, sondern gehört zum natürlichen Erscheinungsbild diesesWerkstoffes. | ||
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Äste & Maserung Äste und Maserung des Holzes variieren je nach Holzart und gehören zur Charakteristik eines Holzes. Bei Gartenholz-Produkten werden gesunde, jedoch auch mal astigere Hölzer eingesetzt als im Möbelbau. Eine einheitliche, gleichmäßige Maserungsabfolge kann z.B. bei Sichtblenden, Vorgartenzäunen, Profil- oder Konstruktionsholz nicht gewährleistet werden. | ||
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Harzaustritte Ein nachträgliches Ausharzen ist bei Nadelhölzern gerade bei warmer Witterung oder direkter Sonneneinstrahlung nicht vermeidbar. Diese Eigenschaft kann durch einen dunklen, absorbierendenAnstrich noch verstärkt werden. Tipp für den Fall der Fälle: Benutzen Sie ein Stück Holz als 'Spachtel' und entfernen Sie vorsichtig ggf. ausgelaufenes Harz. | ||
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